10.2.13

Berlinale 2013 Handy-Film Preis


 
Wim Wenders spielte überzeugend die Werbe-Ikone einer Elektronikfirma, die als Sponsor der Berlinale sechs von bekannten Regisseuren realisierte Handy-Filme vorstellte. Das filmische Spielkind erzählte bei der Präsentation im Babylon-Kino Moderatorin Katrin Bauerfeind von seiner ersten digitalen Kamera aus dem Jahre 1979, die 64 Pixel hatte. Eine hohe Promidichte mit unter anderem Jürgen Vogel, Meret Becker und Wilson Gonzalez Ochsenknecht interessierte sich für die Kurzfilme ebenso wie die beiden mit Aachen verbundenen Regie-Jans: Schomburg, der seine ersten Jahre hier verbrachte, und Krüger, der an der RWTH studierte. Letzterer versetzte mit seinem Beitrag „Hänsel & Gretel“ ins Berliner Nachtleben. Ebenfalls stark der Beitrag „Not more than an agreement“ von Claudia Lehmann mit der Band „Hands Up - Excitement!“, die auch zum Event ausspielte. Dieter Kosslicks launiger Kommentar „Thematisch waren wir in der Toilette und dann im Darkroom“ war dabei vielleicht nicht so förderlich für den Sponsor.

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